CareLit Fachartikel

Menschen mit Kontinenzstörungen. Prozess-Phasen der Versorgung

Gruber, G.; · ProCare, Wien · 2008 · Heft 6 · S. 12 bis 15

Dokument
104755
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Gruber, G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 13
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2008-06-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Inkontinent zu sein oder eine Konti-nenzstörung zu haben, das ist für den Betroffenen nur ein unterschiedlicher Begriff. Die Auswirkungen erfährt er persönlich - oftmals unverhofft und unvorbereitet. Dann professionelle Hilfe, Behandlung zu erhalten und für seine Bedürf-nisse bedarfsgerecht betreut und versorgt zu werden, bedeutet für ihn einen Wiedergewinn an Lebensqualität.

Schlagworte

INKONTINENZ PFLEGE DIAGNOSTIK THERAPIE ZUSAMMENARBEIT PFLEGEHILFSMITTEL PFLEGEPLANUNG MENSCHEN PRAXIS INDIVIDUALITÄT REHABILITATION BERATUNG LEBENSQUALITÄT HARNBLASE DEUTSCHLAND STUHLINKONTINENZ