CareLit Fachartikel

AGB-Kontrolle-Vorbehaltsklausel -Gleichbehandlungsgrundsatz -Weihnachtsgeld

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2008 · Heft 7 · S. 332 bis 337

Dokument
104782
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 12
Seiten
332 bis 337
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Arbeitsverträge verweisen häufig auf den Inhalt von Tarifverträgen, aber auch - so vorhanden - auf innerbetriebliche Arbeitsund Sozialordnungen. Das ist zulässig. Es stellt sich jedoch im Hinblick auf etwaige vorformulierte Vorbehaltsklauseln wie die in Rede stehende die Frage, ob diese dem Arbeitgeber eine einseitige Änderung der Arbeitsbedingungen ermöglichen kann. Vorliegend streiten die Parteien über die Verpflichtung der Beklagten zur Zahlung von Weihnachtsgeld für das Jahr 2005 aufgrund einer als Bestandteil des Anstellungsvertrages in Bezug genommenen Arbeitsordnung.

Schlagworte

MITARBEITER ARBEITGEBER RECHT ARBEITNEHMER ARBEITSVERTRAG ARBEITSZEIT ARBEITSVERHÄLTNIS ES HÖHE VERTRÄGE NATUR ZEIT GESUNDHEIT KIND KRANKHEIT SCHUTZKLEIDUNG