CareLit Fachartikel
Die rechtliche Situation
Zylka-Menhorn, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2008 · Heft 7 · S. 1300
Dokument
104839
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach dem am 1. April 2007 in Kraft getretenen „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müssen sich GKV-Versicherte an den Behandlungskosten von Komplikationen nach Schönheitsoperationen, Piercings und Tätowierungen „in angemessener Höhe beteiligen. Damit soll die Solidarge-meinschaft von den Folgen solcher Eingriffe „ohne medizinische Indikation weitgehend entlastet werden.
Schlagworte
URTEIL
ALTER
HEILPRAKTIKER
INDIKATION
INJEKTION
KÖRPERVERLETZUNG
SEPSIS
CHIRURGEN
SCHREIBEN
ÄRZTE
PATIENTEN
ARZTPRAXEN
EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG
ZUNGE
ANÄSTHESIE
PERSONEN