CareLit Fachartikel

Veränderungen der Versorgungssituation in einem Universitätsklinikum können einen Anstieg von Prävalenz und Inzidenz des Dekubitus erklären

Stausberg, J.; Lehmann, N.; KrogerI, K.; Maier, I.; Schneider, H.; Niebel, W.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2007 · Heft 1 · S. 194 bis 198

Dokument
104879
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Stausberg, J.; Lehmann, N.; KrogerI, K.; Maier, I.; Schneider, H.; Niebel, W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 1
Seiten
194 bis 198
Erschienen: 2007-10-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Trotz intensiver Auseinandersetzung mit Prophylaxe und Therapie zeigt sich weltweit keine eindeutige Verringerung der Häufigkeit von Dekubitalgeschwüren in der akutstationären Versorgung. Aus den USA werden aus Querschnittsuntersuchungen und Routinedaten sogar ansteigende Raten gemeldet. Im Datenbestand des interdisziplinären Dekubitu-sprojektes am Universitätsklinikum Essen wurde daher der Einfluss von Alter, Verweildauer, Operationshäufigkeit und Intensiv-pflichtigkeit auf die Häufigkeit des Dekubitus in Projektjahr 1 (April 2003 bis März 2004) und Projektjahr 4 (April 2006 bis März 2007) untersucht. Zielgröße…

Schlagworte

DEKUBITUS ALTER VERWEILDAUER KRANKENHAUS ESSEN REGRESSION TODESURSACHE SEPSIS DENKEN THERAPIE DEMOGRAPHIE PATIENTEN METHODIK QUALITÄTSVERBESSERUNG DOKUMENTATION PRÄVALENZ