CareLit Fachartikel
Entwicklung und Methoden der Schmerzlinderung
Gogarten, W.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2008 · Heft 8 · S. 6 bis 8
Dokument
104979
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Periduralanästhesie (PDA) wird zwischen Ligamentum flavum und Dura gelegt. Eine Mischung aus Lokalanasthetika und Opioiden gewährt eine hohe Wirksamkeit, wobei die Mutter in ihrem Bewusstsein ungetrübt ist. So gilt diese Form der Anästhesie heute als Goldstandard unter den Schmerzmitteln bei der Geburt. Was gegen sie spricht, ist eine erhöhte Rate kindlicher Bradykardien
Schlagworte
GEBURT
GEBURTSHILFE
KIND
ANÄSTHESIE
OPIOIDE
NEBENWIRKUNGEN
VERGLEICH
LOKALANÄSTHETIKA
ZEIT
GESCHICHTE
VICTORIA
CHLOROFORM
MORPHIN
FRAUEN
SCHMERZ
NADELN