CareLit Fachartikel
Nicht-diskriminierende Pflege erlangt «kulturelle Kompetenz»
Colombo, C.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2008 · Heft 8 · S. 10 bis 13
Dokument
105046
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beim Umgang mit gepiercten und tätowierten Patientinnen und Patienten sind nicht nur Kenntnisse bezüglich Hygiene und Nachsorge gefragt. Um eine therapeutische, nicht-diskriminierende Haltung und Beziehung aufbauen zu können, ist es ebenso wichtig, dass Pflegende ihre eigenen Urteile zu und Vorurteile gegen Körpermodifikationspraktiken erkennen.
Schlagworte
HEPATITIS
HYGIENE
KRANKENPFLEGE
PFLEGE
SCHWEIZ
BEZIEHUNG
PATIENTEN
NACHSORGE
KLEIDUNG
SCHMUCK
GESCHICHTE
FARBE
ZEIT
FLEISCH
BORNEO
KAMELE