CareLit Fachartikel

Nicht-diskriminierende Pflege erlangt «kulturelle Kompetenz»

Colombo, C.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2008 · Heft 8 · S. 10 bis 13

Dokument
105046
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Colombo, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 101
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Beim Umgang mit gepiercten und tätowierten Patientinnen und Patienten sind nicht nur Kenntnisse bezüglich Hygiene und Nachsorge gefragt. Um eine therapeutische, nicht-diskriminierende Haltung und Beziehung aufbauen zu können, ist es ebenso wichtig, dass Pflegende ihre eigenen Urteile zu und Vorurteile gegen Körpermodifikationspraktiken erkennen.

Schlagworte

HEPATITIS HYGIENE KRANKENPFLEGE PFLEGE SCHWEIZ BEZIEHUNG PATIENTEN NACHSORGE KLEIDUNG SCHMUCK GESCHICHTE FARBE ZEIT FLEISCH BORNEO KAMELE