CareLit Fachartikel

Spiegelneuronen in der Intensivpflege

Lubin, P.; · intensiv, Stuttgart · 2008 · Heft 7 · S. 218 bis 220

Dokument
105119
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Lubin, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
218 bis 220
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Spiegelneuronen sind der Teil des Gehirns, welcher als materielles Substrat unserer Soziali-tät gelten kann. Ihnen ist es zu verdanken, dass Gähnen und Lachen so ansteckend wirken, wenn uns unser Gegenüber sympathisch ist. Durch sie öffnet eine Mutter beim Füttern ihres Kindes ebenfalls den Mund. Für die Intensivpflege sind sie aus zwei Gründen von Bedeutung: 1. Sie sind die Voraussetzung für soziale Interaktionen. 2. Sie sind die Grundlage motorischen Lernens.

Schlagworte

KOMMUNIKATION NONVERBALE MOBILITAET EMPATHIE KRANKENPFLEGE INTENSIV KINDERKRANKENPFLEGE SYMPATHIE SPIEGELNEURONEN GÄHNEN LACHEN WISSENSCHAFT ELEKTRODEN MENSCHEN ES NEOKORTEX