CareLit Fachartikel

Weniger fetale Hypoxien durch ST-Analyse des fetalen EKG?

Hopp, H. Prof. Dr.; Dudenhausen, J. Prof. Dr.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2008 · Heft 1 · S. 16 bis 17

Dokument
105188
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Hopp, H. Prof. Dr.; Dudenhausen, J. Prof. Dr.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die ST-Analyse des fetalen EKG (STAN) kann als ergänzende Methode zur CTG-Überwachung während der Geburt ab 36 Schwangerschaftswochen eingesetzt werden. Die Überwachungsmethode basiert darauf, dass aus der Analyse des fetalen EKG der Rückschluss auf eine Störung der Sauerstoffversorgung bei der Geburt möglich ist.

Schlagworte

MONITORING EKG GEBURT HERZ INTERNATIONAL STUDIE SCHWANGERSCHAFT LITERATUR HYPOXIE AZIDOSE INZIDENZ MORBIDITÄT NACHSORGE HÖHE DIAGNOSTIK HERZFREQUENZ