CareLit Fachartikel
Angehörigenberatung in der Palliativen Betreuung
Pichler, P.; · Österreichische Pflegezeitschrift, Wien · 2008 · Heft 8 · S. 6 bis 9
Dokument
105301
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Sterben und Tod werden in unserer Gesellschaft tabuisiert und sind institutionell unsichtbar geworden, gehören nicht mehr zur als normal erlebten Lebenswelt. Dadurch konnte mangels sinnlich anschaulicher Erfahrung die Angst vor dem Sterben und dem Tod inflationär und irreal zunehmen - mit allen fatalen Folgen für die Vitalität. (Dörner, 2002) Der somit entstandene „Kompetenzverlust im Umgang mit Sterben und Tod mündet im Alltag nicht selten in einem auf Unsicherheiten basierenden Vermeidungsverhalten gegenüber sterbenden Menschen (Pleschberger 2001)
Schlagworte
ANGEHÖRIGE
BETREUUNG
TOD
TRAUER
STERBEN
BERATUNG
ANGST
MENSCHEN
PATIENTEN
AUFMERKSAMKEIT
VERHALTEN
UNSICHERHEIT
INTERVIEWS
HAUSÄRZTE
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
KRANKHEIT