CareLit Fachartikel

Interviews per TelefonGespräche zeigen die gefühlte Realität besser als Fragebögen

Nientiedt, H.; · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2008 · Heft 9 · S. 27 bis 28

Dokument
105331
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Nientiedt, H.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 77
Seiten
27 bis 28
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Ein Gespräch dauert länger als das Ausfüllen eines Fragebogens. Man erfährt aber oft auch deutlich mehr. Ein Gespräch übermittelt außerdem Gefühle und Einstellungen. Und darauf beruhen zu einem wesentlichen Teil Entscheidungen. Das St. Marien-Krankenhaus Ahaus im Westmünsterland, ein anerkanntes und leistungsfähiges Haus mit 2/5 Betten in zehn hauptamtlichen Fachund Belegabteilungen, hat seine Einweiser daher in Telefoninterviews gefragt, wo sie der Schuh drückt, was aus Sicht der Ärzte in der Kommunikation verbessert werden müsste aber auch, welche positive Erfahrungen diese gemacht haben. Der Grund für die Bef…

Schlagworte

BEFRAGUNG KRANKENHAUS KRANKENHAUSLEITUNG ORGANISATION PERSONAL GESCHÄFTSFÜHRER KRANKENHÄUSER ZEIT SCHNABEL INTERVIEWS ES ZIELE PERSONEN PATIENTEN KOMMUNIKATION ÄRZTE