CareLit Fachartikel
Frühe OP senkt Mortalität
Schwing, C.; · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2008 · Heft 9 · S. 44 bis 46
Dokument
105337
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wer eine Schenkelhalsfraktur erleidet, sollte innerhalb von 24 Stunden operiert werden, um Komplikationen und Sterblichkeit zu verringern. Doch nur 59 Prozent der deutschen Krankenhäuser werden der neuen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) gerecht Dabei ist die Fraktur des Oberschenkelhalses eine gewaltige sozioökonomische Bürde. Seine Behandlung kostet die deutschen Krankenkassen schätzungsweise 2,5 Mrd. Euro. Einer von drei Patienten erreicht nicht mehr seine gewohnte Funktionalität.
Schlagworte
OPERATIONSVERFAHREN
KRANKENHAUS
LEITLINIE
ALTER
FRAKTUR
PATIENT
OSTEOPOROSE
PATIENTEN
KRANKENHÄUSER
RICHTLINIE
LITERATUR
MENSCHEN
FRAUEN
DEUTSCHLAND
ARBEIT
HEILBERUFE