CareLit Fachartikel

Speien, Schreien, schlechtes Gedeihen

Scheffler, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2008 · Heft 1 · S. 792 bis 797

Dokument
105439
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Scheffler, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
792 bis 797
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Wenn Babys unter unstillbarem, scheinbar unbegründetem Schreien und Nahrungsverweigerung leiden, beginnt die Ursachenforschung oft bei den psychischen Aspekten der Mutter-Kind-Bindung. Häufig führt man das Verhalten des Kindes auf eine noch nicht gefestigte Bindung zwischen Mutter und Kind zurück oder macht eine überforderte Mutter für das Verhalten des Kindes verantwortlich. In vielen Fällen lösen sich die Probleme mit der Zeit und der nötigen Ruhe von selbst. Dabei können die Beschwerden auch Zeichen eines gastroösophagealen Refluxes sein - und der ist behandlungsbedürftig.

Schlagworte

KIND FRAGEBOGEN ELTERN THERAPIE ERBRECHEN HEBAMME SCHWANGERSCHAFT VULVA GESCHLECHT TEMPERATUR ENTZÜNDUNG MENSCHEN LEBEN WISSEN AUFMERKSAMKEIT ORGANISATIONEN