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Das Arzneimittelwerberecht nach der Gintec-Entscheidung des EuGH

Meyer, F.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 9 · S. 407 bis 412

Dokument
105598
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Meyer, F.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
407 bis 412
Erschienen: 2008-09-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

In der traditionellen chinesischen Medizin ist roter Ginseng als Heilmittel schon seit ca. 5.000 Jahren bekannt. Dass roter Ginseng auch in der Lage sein kann, einen europaweiten Standard im Arzneimittelwerberecht zu schaffen, das weiß man erst seit dem 8, November 2007. An diesem Tag entschied der EuGH in einem Verfahren zu rotem Ginseng, dass mit der Richtlinie 2001/ 83/EGs dem sogenannten Arzneimittelkodex1, in Huropa eine vollständige I larmonisierung des Bereichs der Arzneimittelwerbung erfolgt sei. Sofern die Richtlinie den Mitgliedstaaten nicht ausdrücklich die Befugnis einräume, von der Richtlinie abweic…

Schlagworte

MARKETING RICHTLINIE ARZNEIMITTEL URTEIL BUNDESGERICHTSHOF VERBOT GESUNDHEIT QUARANTÄNE DEUTSCHLAND ZULASSUNG BEVÖLKERUNG MEDIZIN WERBUNG RECHTSPRECHUNG INDUSTRIE PERSONEN