CareLit Fachartikel
KRANKENHAUSBEHANDLUNGKein Geld bei Kartenmissbrauch
Mertens, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2008 · Heft 9 · S. 38 bis 39
Dokument
105705
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Krankenkassen müssen nicht für Behandlungskosten einer Klinik aufkommen, wenn ein nicht versicherter Patient sich die stationäre Behandlung durch missbräuchliche Verwendung einer Krankenversichertenkarte erschlichen hat. Dies hat das Bundes-sozialgericht grundsätzlich entschieden.
Schlagworte
SOZIALGESETZBUCH
BAUPLANUNG
PATIENT
KRANKENVERSICHERTENKARTE
IDENTITÄT
KRANKENHAUS
KRANKENKASSE
ES
BETRUG
KRANKENHÄUSER
MENSCHEN
ERGOTHERAPEUTEN
BUNDESREGIERUNG
PHYSIOTHERAPEUTEN
ZULASSUNG
BERATUNG