CareLit Fachartikel

KRANKENHAUSBEHANDLUNGKein Geld bei Kartenmissbrauch

Mertens, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2008 · Heft 9 · S. 38 bis 39

Dokument
105705
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 11
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Krankenkassen müssen nicht für Behandlungskosten einer Klinik aufkommen, wenn ein nicht versicherter Patient sich die stationäre Behandlung durch missbräuchliche Verwendung einer Krankenversichertenkarte erschlichen hat. Dies hat das Bundes-sozialgericht grundsätzlich entschieden.

Schlagworte

SOZIALGESETZBUCH BAUPLANUNG PATIENT KRANKENVERSICHERTENKARTE IDENTITÄT KRANKENHAUS KRANKENKASSE ES BETRUG KRANKENHÄUSER MENSCHEN ERGOTHERAPEUTEN BUNDESREGIERUNG PHYSIOTHERAPEUTEN ZULASSUNG BERATUNG