CareLit Fachartikel

Das Intensivtagebuch in Deutschland

Nydahl, P.; Knück, D.; · intensiv, Stuttgart · 2008 · Heft 9 · S. 249 bis 255

Dokument
105978
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Nydahl, P.; Knück, D.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
249 bis 255
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Ehemalige intensivpflichtige, beatmete und se-dierte Patienten bedürfen zur Aufarbeitung ihrer durchlebten Krise die Chance, das Erlebte zu reflektieren und zu verarbeiten, denn in den letzten Jahren wurde immer deutlicher, dass zahlreiche Patienten später über Stress und Alpträume klagen, deren Beginn mit dem Intensivaufenthalt zusammenhängt [1]. Sie äußern Erinnerungen und Träume, die sie nicht verstehen können und die ihre Lebensqualität deutlich schmälern (Stichwort: posttraumatisches Stresssyndrom PTSD). In Skandinavien und auch England wurde im Rahmen der intensivtherapeutischen Nachsorge („follow-up) eine…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE STUDIE LESEN PATIENT SCHWEDEN HILFE LEBENSQUALITÄT PATIENTEN TRÄUME WAHRNEHMUNG REKTUM FAMILIE DOKUMENTATION ZEIT KRANKENHÄUSER LITERATUR