CareLit Fachartikel

Psychische Abwehrmechanismen Die Knautschzone der Seele

Müller, R.; · NovaCura, Bern · 2008 · Heft 1 · S. 36 bis 38

Dokument
106031
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Müller, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Gemäss den Auffassungen der Tiefenpsychologie freudianischer Provenienz kommen psychische Abwehrmechanismen zustande, wenn uns nichts mehr einfällt, um ein unbefriedigtes Motiv befriedigen zu können. Sie dienen dazu, die Realität zu verbiegen oder umzudeuten und auf diese Weise Leid und Unbehagen, das mit solchen Frustrationen verbunden ist, abzumildern oder gar zu überwinden. In der Langzeitpflege sind häufig Personen zu betreuen, die mit unbefriedigten Motiven leben müssen, weshalb Pflegekräfte auch häufig mit Abwehrmechanismen konfrontiert werden.

Schlagworte

VERDRÄNGUNG RATIONALISIERUNG REGRESSION PROJEKTION PSYCHOANALYSE PFLEGE ABWEHRMECHANISMEN PERSONEN ZEIT SCHMERZ ZIELE RAUCHEN ENTSPANNUNG ES ROLLE LERNEN