CareLit Fachartikel

Postoperatives Durchgangssyndrom und Sturz aus dem Fenster

Lutterbeck, C.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2008 · Heft 7 · S. 67 bis 69

Dokument
106110
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Lutterbeck, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 11
Seiten
67 bis 69
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

In der Praxis eines Krankenhaus-Haftpflichtversicherers kommen immer wieder Schadensfälle vor, bei denen es um den Vorwurf geht, einen Suizidversuch eines Patienten nicht rechtzeitig erkannt oder verhindert oder den Patienten nicht ausreichend überwacht zu haben. Um einen solchen Vorwurf geht es auch im nachfolgend geschilderten Fall eines 75-jährigen Patienten, der in einem größeren Krankenhaus chirurgisch behandelt werden musste.

Schlagworte

PATIENT SCHMERZENSGELD KRANKENHAUS CHIRURGIE GERICHT KOSTEN ES PATIENTEN TOD LEBEN ZEIT LEBENSERWARTUNG VERSICHERUNG DEUTSCHLAND RECHTSANWÄLTE VERWIRRTHEIT