CareLit Fachartikel
Migräne
Huber, G.; Lampl, C.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2008 · Heft 1 · S. 38 bis 45
Dokument
106239
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Migräne übersteigen die indirekten Kosten wie etwa Krankenstand oder Produktionsausfall des Betroffenen die direkten Kosten bei weitem. Deswegen sind eine frühzeitige Diagnose und gegebenenfalls eine medikamentöse Prophylaxe von zentraler Bedeutung. Eine suffiziente individuelle Therapie ermöglicht dem Betroffenen ein zufriedenstellendes Management seiner Erkrankung
Schlagworte
MIGRÄNE
THERAPIE
ANALGETIKA
ERBRECHEN
PROPHYLAXE
NEBENWIRKUNGEN
FRAUEN
VERSTÄNDNIS
BLUTGEFÄSSE
SCHMERZ
VASODILATATION
HYPOTHALAMUS
KOPFSCHMERZ
ANFÄLLE
PATIENTEN
ES