CareLit Fachartikel

Pharmakoviliganz

Müllner, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2008 · Heft 1 · S. 30 bis 39

Dokument
106282
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Müllner, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 3
Seiten
30 bis 39
Erschienen: 2008-10-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Da Medikamente nicht nur den erünschten Nutzen zeigen, sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen haben, erfordert deren Zulassung und Anwendung auch ein beständiges abwägen von unerwünschten Wirkungen. Konsequent betrieben könnte durch die Pharmakovigilanz vermutlich jede vierte Arzneimittelnebenwirkung verhindert werden.

Schlagworte

RISIKO STUDIE ARZNEIMITTELSICHERHEIT NEBENWIRKUNGEN ARZNEIMITTEL SICHERHEIT BEURTEILUNG GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN UNTERLAGEN ZULASSUNG PRAXIS SELBSTMEDIKATION TODESURSACHE VERSTÄNDNIS PHARMAKOVIGILANZ