CareLit Fachartikel
Pharmakoviliganz
Müllner, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2008 · Heft 1 · S. 30 bis 39
Dokument
106282
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da Medikamente nicht nur den erünschten Nutzen zeigen, sondern auch unerwünschte Nebenwirkungen haben, erfordert deren Zulassung und Anwendung auch ein beständiges abwägen von unerwünschten Wirkungen. Konsequent betrieben könnte durch die Pharmakovigilanz vermutlich jede vierte Arzneimittelnebenwirkung verhindert werden.
Schlagworte
RISIKO
STUDIE
ARZNEIMITTELSICHERHEIT
NEBENWIRKUNGEN
ARZNEIMITTEL
SICHERHEIT
BEURTEILUNG
GESUNDHEITSWESEN
PATIENTEN
UNTERLAGEN
ZULASSUNG
PRAXIS
SELBSTMEDIKATION
TODESURSACHE
VERSTÄNDNIS
PHARMAKOVIGILANZ