CareLit Fachartikel

Unterstützte Kommunikation Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes in der Physiotherapie am Beispiel von Kindern mit Zerebralparese

BROCKMANN, A.-S.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 1 · S. 1110 bis 1117

Dokument
106295
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
BROCKMANN, A.-S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
1110 bis 1117
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund einer körperlichen oder auch multiplen Behinderung ist einigen Kindern die Fähigkeit über Lautsprache kommunizieren zu können, nicht gegeben. Von diesen nicht erfahren zu können, welche Wünsche sie für die physiotherapeutische Behandlung haben, welche Fragen sie beschäftigen oder ob sie Ängste haben, stellt die primäre Motivation dafür dar, sich mit der Unterstützten Kornmunikation zu beschäftigen. Es ist wichtig herauszufinden, wie diese Kommunikationsbarrieren zu über-winden sind und Behandlungsziete sowohl gemeinsam vereinbart als auch erreicht werden können.

Schlagworte

KOMMUNIKATION PHYSIOTHERAPIE THERAPIE PFLEGEHILFSMITTEL SPRACHE ENTWICKLUNG ZEREBRALPARESE MOTIVATION ES KOMMUNIKATIONSBARRIEREN PERSONEN LEBER MENSCHEN AUFMERKSAMKEIT DOKUMENTATION DEUTSCHLAND