CareLit Fachartikel

Postoperative kognitive Dysfunktion

Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2008 · Heft 11 · S. 566 bis 578

Dokument
106441
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 49
Seiten
566 bis 578
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Die postoperative kognitive Dysfunktion (POCD) ist definiert als neu aufgetretene kognitive Funktionsstörung nach einem operativen Eingriff in Narkose. Mit einer Vielzahl neuropsycholo-gischer Messverfahren werden verschiedene Aspekte der Gedächtnisleistung, Aufmerksamkeit, visuellkonstruktiver Fähigkeiten sowie psychomotorischer Reaktionszeiten erfasst. Dabei sind Lerneffekte bei Messwiederholungen zu berücksichtigen. Die Inzi-denz von POCD wird in kontrollierten Studien von 0-31 % bei Patienten mit nicht-kardiochirurgischen Eingriffen innerhalb der 1. Woche postoperativ angegeben. Nach kardiochirurgischen Eing…

Schlagworte

LEISTUNG VERGLEICH STUDIE ENTWICKLUNG ALTER ANÄSTHESIE AINS ANÄSTHESIOLOGIE PATIENTEN INZIDENZ RISIKOFAKTOREN ANÄSTHETIKA ROLLE DRUCK ZEIT MOTIVATION