CareLit Fachartikel

Die physikalischen Eigenschaften des Sportlerherzens

Strathmann, M.; Strathmann, T.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 11 · S. 1216 bis 1219

Dokument
106473
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Strathmann, M.; Strathmann, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
1216 bis 1219
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Surft man durch das Internet und sucht in Datenbanken nach Definitionen der Physik, stößt man frühzeitig auf Namen wie Aristoteles, Galileo Galilei oder Isaac Newton, die letztendlich die Physik als eigenständige Disziplin prägten. Doch ist sie so antik und gleichzeitig so komplex, dass sie vielen Physiotherapeuten überflüssig erscheint? Ganz im Gegenteil: Aufgrund des Zusammenspiels der unterschiedlichen anatomischen Körperstrukturen und der daraus resultierenden .kinematischen und kinetischen Abläufe wird sie mitunter zum wichtigsten Fach in der Strukturenanalyse des Bewegungsapparats.

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE LEISTUNG HERZ METHODIK DIDAKTIK TRAINING ZEIT ARBEIT DREHMOMENT LITERATUR GANG SPORTLER PHYSIK BIOMECHANIK HARNINKONTINENZ THERAPIE