CareLit Fachartikel

Kritik an Ausschreibungspraxis bei Hilfsmitteln

Hommel, T.; · Heilberufe · 2008 · Heft 11 · S. 28 bis 33

Dokument
106531
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Hommel, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
28 bis 33
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Wahlfreiheit der Patienten gefährdet — Die jüngste Gesundheitsreform, das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, sieht vor, dass die Krankenkassen die Hilfsmittelversorgung ausschreiben müssen. Das bedeutet: Gewinnt ein Hilfsmittelhersteller einen Versorgungsvertrag, dann bekommen alle bei dieser Kasse versicherten Patienten das Produkt dieses Herstellers. Anwender und Hersteller laufen Sturm - mit Erfolg: Das Ausschreibungsgebot wird ab dem 1. Januar 2009 in eine „Kann-Vorschrift umgewandelt.

Schlagworte

PFLEGEHILFSMITTEL RECHT PFLEGE UNTERNEHMEN OHR KOSTEN VERTRÄGE PATIENTEN HEILBERUFE SELBSTHILFEGRUPPEN BERATUNG ES SPRACHTHERAPIE BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE MENSCHEN TELEFON