CareLit Fachartikel

Streitpunkt i.v.-lnjektion:Eine delegationsfähige Maßnahme?

Großkopf, V. Prof. Dr.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2008 · Heft 11 · S. 1064 bis 1066

Dokument
106707
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Großkopf, V. Prof. Dr.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 47
Seiten
1064 bis 1066
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die gravierenden Folgen einer fehlgeschlagenen medizinischen Behandlung und die Möglichkeit, vor den Zivilgerichten einen materiellen Ausgleich zu erlangen, haben in der Vergangenheit zu einem deutlichen Anstieg der Haftungsprozesse gegen medizinisches Personal geführt. In vielen Fällen wird der Vorwurf der fehlerhaften Strukturierung der Arbeitsabläufe erhoben. Daher ist die klare Abgrenzung von Zuständigkeitsbereichen in einem arbeitsteiligen ärztlich/pflegerischen Behandlungsprozess von eminenter Bedeutung.

Schlagworte

INJEKTION DELEGATION BEHANDLUNGSFEHLER ENTSCHEIDUNG AUSBILDUNG PERSONAL RECHTSPRECHUNG INJEKTIONEN PRAXIS ÄRZTE ES LITERATUR PATIENTENSICHERHEIT MEDIZIN GESUNDHEITSWESEN GEMEINSCHAFTSPRAXIS