CareLit Fachartikel
Inkomplette Querschnittlähmung nach Vertebroplastie
Wendsche, P.; · OP-Journal, Stuttgart · 2008 · Heft 11 · S. 192 bis 193
Dokument
106722
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die 64-jährige weibliche Patientin nach Hausunfall (Fall vom Stuhl) wurde zu uns am 6. Tag nach dem Unfall von einem auswärtigen Versorgungskrankenhaus mit der Diagnose Kompressionsfraktur Ll (Typ A1.2) verlegt (Abb.l). Es bestanden zunächst keine neurologischen Ausfälle im Verlegungsbericht Eine präoperative neurologische Kontrolluntersuchung ergab allerdings ein inkomplettes Konussyndrom, was als periradikuläres Dekompensations-syndrom gewertet wurde.
Schlagworte
HILFE
ALLGEMEINNARKOSE
CT
DOSIERUNG
UNFALL
WIRBELSÄULE
LÄHMUNG
VERTEBROPLASTIE
RISIKO
WAHRSCHEINLICHKEIT
ES
DRUCK
LAMINEKTOMIE
REHABILITATION
SKOLIOSE
OP-Journal