CareLit Fachartikel

Der verspätete OP-Termin - ein Desaster

Schwing, C.; · Krankenhaus Umschau, Kulmbach · 2008 · Heft 11 · S. 56 bis 58

Dokument
106741
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus Umschau, Kulmbach
Autor:innen
Schwing, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 77
Seiten
56 bis 58
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0023-4508
DOI

Zusammenfassung

Wo die chirurgische Kunst Vorrang vor professioneller Abwicklung hat, ist die Pleite der Klinik programmiert. Retrograde Terminvergabe, lange Wartezeiten, ausgeprägtes Bereichsdenken statt Denken in Prozessen -über 40 Prozent der bundesdeutschen Krankenhäuser verfügen über keine effiziente OP Managementstruktur. Die vier am meisten genannten Hauptschwachstellen in der OP-Organisation sind nach einer Umfrage unter Betroffenen einer deutschen Universitätsklinik der zu späte OP-Beginn, eine insuffizien-te Planung, keine ausreichende OP-Steuerung und Kommunikationsprobleme.

Schlagworte

KRANKENHAUS PATIENT PLANUNG UNIVERSITÄTSKLINIK ZEIT MARBURGER BUND WIRTSCHAFTLICHKEIT OPERATIONSBEREICH CHIRURGEN ES PATIENTEN CHARAKTER AUFWACHRAUM TELEFON KUNST DENKEN