CareLit Fachartikel

CLINICAL PATHWAYS (CPS) UND STANDARD OPERATING PROCEDURES (SOPS) IN DER ANÄSTHESIE UND INTENSIVMEDIZIN

KASTRUP, M.; SCHLEPPERS, A.; MENDE, H.; FRANCK, M.; MARTIN, I.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 11 · S. 67 bis 71

Dokument
106908
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
KASTRUP, M.; SCHLEPPERS, A.; MENDE, H.; FRANCK, M.; MARTIN, I.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
67 bis 71
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Unter dem zunehmenden Druck der Prozessoptimierung werden verstärkt Clinical Pathways (CPs) für die verschiedensten Krankheitsbilder entwickelt und in den klinischen Alltag eingeführt. Clinical Pathways können jedoch nur von den prozessverantwortlichen Abteilungen, die den Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung behandeln, definiert und implementiert werden. Die Entwicklung von CPs muss immer interdisziplinär und interprofessionell erfolgen. Die klinischen Abläufe, die nicht durch Prozessverantwortliche erbracht werden, lassen sich durch Standard Operating Procedures (SOPs) definieren und als Modul in die…

Schlagworte

BEHANDLUNGSPFAD EVIDENCE-BASED MEDICINE ENTWICKLUNG STANDARD ANÄSTHESIE MITARBEITER INTENSIVMEDIZIN BLUT ANÄSTHESIOLOGIE DRUCK PATIENTEN BERUFSGRUPPEN SCHMERZTHERAPIE QUALITÄTSVERBESSERUNG RICHTLINIE CHARAKTER