CareLit Fachartikel

Professionalität in der Pflege auch beim Schlaf der Patienten

Kienlen, P.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2008 · Heft 12 · S. 12 bis 14

Dokument
107098
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Kienlen, P.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 15
Seiten
12 bis 14
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen in Deutschland leiden unter Schlafstörungen. Sie achten darauf, genügend Schlaf zu haben - durchschnittlich ca. 8 Stunden. Die Schlafdauer ist altersabhängig. Mit zunehmendem Alter nimmt die Gesamtschlafdauer ab. Eine der ersten deutschen Schlafstudien im Jahr 2002 ergab: 20% aller Menschen leiden unter Einbzw. Durchschlafstörungen. Stress im Beruf, Geld, familiäre Sorgen, aber auch körperliche Beschwerden, schwere Erkrankungen und ungesunder Lebensstil spielen dabei eine große Rolle. Männer greifen doppelt so oft zur Einschlafdroge Alkohol, Frauen wiederum zu Schlafmitteln.

Schlagworte

SCHLAF KRANKENHAUS NEBENWIRKUNGEN WIRKUNG ATMUNG STRESS PFLEGEPERSONAL PROFESSIONALITÄT PATIENTEN MENSCHEN DEUTSCHLAND LEBENSSTIL MÄNNER FRAUEN BLUTDRUCK KÖRPERTEMPERATUR