CareLit Fachartikel

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Göring-Eckardt, K.; · Die Krankenversicherung, Berlin · 2008 · Heft 12 · S. 304 bis 306

Dokument
107109
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Krankenversicherung, Berlin
Autor:innen
Göring-Eckardt, K.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
304 bis 306
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0301-4835
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen beschäftigt die Frage, wie sie bei schwerer Krankheit oder im hohen Alter selbst bestimmen können, welche ärztlichen Behandlungen vorgenommen oder wann Therapien beendet werden sollen. Auch wenn sie selbst keine Entscheidungen mehr treffen können, soll ihrem Willen gemäß gehandelt werden. Patientenverfügungen bieten die Möglichkeit, im Vorhinein festzulegen, was gelten soll. Damit sind sie ein wesentliches Instrument, um dem Willen eines Menschen gerecht zu werden, der sich selbst zu seiner Situation nicht mehr äußern kann.

Schlagworte

PATIENTENVERFUEGUNG PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT KRANKHEIT LEBEN BERATUNG LEBENSERHALTENDE MASSNAHMEN MENSCHEN PATIENTENVERFÜGUNGEN ES SCHMERZ SCHMERZTHERAPIE INTENTION TOD LEISTUNG PRAXIS