CareLit Fachartikel
Kündigung einer Hebamme wegen des Verdachts einer strafbaren Handlung
Rechtsdepesche, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 24 bis 25
Dokument
107117
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Verbleiben nach der Anhörung des Arbeitnehmers Zweifel am Tathergang, obliegt es dem Arbeitgeber im Rahmen seiner Pflichten zur Sachverhaltaufklärung, vor dem Ausspruch einer Verdachtskündigung jene Personen zu befragen, die an dem Vorfall beteiligt waren oder Kenntnisse über ihn hatten.
Schlagworte
PATIENTENAKTEN
KÜNDIGUNG
HEBAMME
ARBEITGEBER
ARBEITNEHMER
ENTSCHEIDUNG
GESPRÄCH
RECHTSPRECHUNG
GESUNDHEITSWESEN
PERSONEN
ÄRZTE
SCHREIBEN
ARBEITSVERHÄLTNIS
VERHALTEN
VERTRAUEN
PATIENTEN