CareLit Fachartikel

Kündigung einer Hebamme wegen des Verdachts einer strafbaren Handlung

Rechtsdepesche, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
107117
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 6
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Verbleiben nach der Anhörung des Arbeitnehmers Zweifel am Tathergang, obliegt es dem Arbeitgeber im Rahmen seiner Pflichten zur Sachverhaltaufklärung, vor dem Ausspruch einer Verdachtskündigung jene Personen zu befragen, die an dem Vorfall beteiligt waren oder Kenntnisse über ihn hatten.

Schlagworte

PATIENTENAKTEN KÜNDIGUNG HEBAMME ARBEITGEBER ARBEITNEHMER ENTSCHEIDUNG GESPRÄCH RECHTSPRECHUNG GESUNDHEITSWESEN PERSONEN ÄRZTE SCHREIBEN ARBEITSVERHÄLTNIS VERHALTEN VERTRAUEN PATIENTEN