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BACHL, M.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2008 · Heft 11 · S. 10 bis 12

Dokument
107155
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
BACHL, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 101
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0939-2661
DOI

Zusammenfassung

SEHR viele sehbehinderte Menschen finden sich nach einiger Zeit in ihrem gewohnten Umfeld gut zurecht. Mit einem Blindenhund oder einem Blindenstock können sie sich auch aussernalb des Hauses bewegen; auf einem Bahnhof zum Beispiel, indem sie mit den Stöcken den für sie angelegten Rillen folgen. Wenn sie in ein Krankenhaus eintreten, fallen die meisten dieser Orientierungshilfen weg. Das führt dazu, dass blinde oder sehbehinderte Patienten sich noch mehr als gewöhnliche Patienten verunsichert fühlen, wie Franziska Maier, Pflegeexpertin in der Insel-Augenklinik, erklärt.

Schlagworte

KRANKENHAUS PATIENT KRANKENPFLEGE LANGZEITPFLEGE BROSCHÜRE ERLEBEN MENSCHEN PATIENTEN HAND ZEIT SEHBEHINDERTE PERSÖNLICHKEIT GLAS GEWOHNHEITEN AUGE KOMMUNIKATION