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Wenn die Brille nicht mehr ausreicht

Borchard-Tuch, C.; · Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen · 2008 · Heft 12 · S. 173 bis 175

Dokument
107190
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger plus, Melsungen
Autor:innen
Borchard-Tuch, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 47
Seiten
173 bis 175
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1866-9611
DOI

Zusammenfassung

Sehstörungen betreffen etwa 30 Prozent aller älteren Menschen. Ist Ihr Patient sehbehindert, sollten Sie ihm effektive Lösungen zur Bewältigung seines Alltagslebens anbieten. Meist liegt den Sehstörungen eine alterungsbedingte Veränderung des Auges zugrunde - beispielsweise eine Trübung der Augenlinse (eine Katarakt oder „Grauer Star), ein erhöhter Augeninnendruck (Glaukom oder „Grüner Star) oder eine Veränderung, bei der die Netzhautzellen an der Stelle des schärfsten Sehens allmählich untergehen und aufhören zu funktionieren.

Schlagworte

SEHSTÖRUNG PATIENT LEBEN PFLEGE BLINDHEIT COMPUTER AMBULANTE PFLEGE SEHBEHINDERTE PATIENTEN SEHSTÖRUNGEN LÖSUNGEN KATARAKT DRUCK ARTERIOSKLEROSE MAKULADEGENERATION AUFMERKSAMKEIT