CareLit Fachartikel
Zur Bestellung eines weiteren Betreuers
Bt PRAX Spezial, Köln · 2008 · Heft 12 · S. 268 bis 269
Dokument
107200
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus dem gesetzlichen Regel-Aus-nahme-Verhältnis ergibt sich, dass die Bestellung eines weiteren Betreuers nicht in das freie Ermessen des Vormundschaftsgerichtes gestellt ist. Vielmehr kommt sie nur dann in Betracht, wenn aufgrund festzustellender Tatsachen die letztlich auf einer Prognose beruhende Beurteilung gerechtfertigt ist, dass hierdurch die Angelegenheiten des Betreuten besser besorgt werden können (Leitsatz der Redaktion).
Schlagworte
BETREUUNG
BETREUUNGSRECHT
TÄTIGKEIT
ENTSCHEIDUNG
WAHRNEHMUNG
GERICHT
PROGNOSE
BEURTEILUNG
MUSKELATROPHIE
ZEIT
ELTERN
KIND
RECHTSPRECHUNG
EIGNUNG
FÜHRUNG
WOHNUNG