CareLit Fachartikel

Die Trainierbarkeit der Beweglichkeit in der LebensspanneReanalyse vorliegender Studien unter Alternsgesichtspunkten

Wydra, G.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 12 · S. 1316 bis 1331

Dokument
107226
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Wydra, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
1316 bis 1331
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Unter Beweglichkeit soll im Sinne von Bös & Mechling (1983) eine weitgehend anatomisch determinierte personale Leistungsvoraussetzung der passiven Systeme der Energieübertragung verstanden werden. Beweglichkeit macht sich darin bemerkbar, dass ein Mensch in einem oder mehreren Gelenken große Bewegungsamplituden, sogenannte Range of motion - abgekürzt ROM - ( _S. 1310) erreichen kann. Abhängig ist die Beweglichkeit zum einen von der Dehnbarkeit der Muskulatur und zum anderen von der Gelenkigkeit (Abb. 1).

Schlagworte

ALTER ALTERSPHASE MUSKULATUR TRAINING ENTWICKLUNG ZEITSCHRIFT WISSENSCHAFT ELEMENTE MYOFIBRILLEN MUSKELN NERVENSYSTEM MUSKELTONUS MENSCHEN LEISTUNG RÜCKENMUSKULATUR HÜFTE