CareLit Fachartikel

KarpaltunnelsyndromEvidenzbasierte Untersuchung und Behandlung

Tomczak, M.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 12 · S. 1357 bis 1361

Dokument
107233
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Tomczak, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
1357 bis 1361
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist die häufigste Form eines peripheren Nerven kompressionssyndroms. In einer schwedischen epidemiologischen Studie wurde eine Prävalenz von 2, 7 % bei elektrodiagnostisch bestätigten KTS angegeben (Atroshi et al. 1999). Frauen sind dreimal häufiger betroffen als Männer (Atroshi et al. 1999). In der Behandlung des KTS spielt die Physiotherapie bisher nur eine Nebenrolle. Nur beginnende bis milde Ausprägungen werden - wenn überhaupt - mit physiotherapeutischen Maßnahmen behandelt. In den Physiotherapiepraxen werden Therapeuten aber immer wieder mit diesem Krankheitsbild konfrontiert.

Schlagworte

THERAPIE TEST STUDIE NERV LITERATUR DIAGNOSTIK PHYSIOTHERAPIE HAND DAUMEN SEHNEN PATIENTENZUFRIEDENHEIT ES EXTENSION KARPALTUNNELSYNDROM PRÄVALENZ FRAUEN