CareLit Fachartikel

Menschen im WachkomaBewegungsförderung in den Remissionsphasen 2 und 3

Starke, W.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 12 · S. 1377 bis 1381

Dokument
107237
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Starke, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
1377 bis 1381
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Durch ein TBI (traumatic brain injury -Unfall mit Kopfverletzung) oder ABI (anoxic brain injury - Sauerstoffmangel im Gehirn) fallen Menschen ins Koma. Je länger der Bewusstseinsver-lust andauert, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung des Gehirns. Es entsteht das Wachkoma. Bekannt sind uns die verschiedenen Remissionsphasen (R-Phasen), die in der Literatur von Professor Gerstenbrand in »Das apallische Syndrom« (1967) beschrieben worden sind. Dieses »Wachkoma« ist keine bleibende, unbeeinflussbare Schädigung. Durch gezielte Förderung kann die kognitive und motorische Situation verändert werden,…

Schlagworte

PATIENT ENTWICKLUNG HAND KRANKENTRANSPORTMITTEL FALLBEISPIEL MOBILITAET KOMA AKTIVITÄT MENSCHEN LEBENSQUALITÄT REHABILITATION PATIENTEN FORSCHUNG BEWEGUNGSTHERAPIE FRAUEN MÄNNER