CareLit Fachartikel

Immunglobuline zur Therapie GBS und CIDP

Bülau, P.; W. Schönte, P.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 11 · S. 233 bis 237

Dokument
107362
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Bülau, P.; W. Schönte, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
233 bis 237
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Beim Guillain-ßarrc-Syndrom (CiBS) handelt es sich um eine monophasische, akut entmarkende Nervenentzündung und bei der CIDP (chronic inflammatory demyelinating polyneuropathy) um eine chronisch schubförmige oder chronisch progredient erworbene Neuropathie mit mehreren Erscheinungsformen. Die DifTerentialdiagnose fallt nicht leicht, da es beim CiBS zu polyphasischen Verläufen und bei der CIDP zu akutem Beginn kommen kann. Die Behandlung mit Immunglobulinen (2 g/kg) ist heute für beide Erkrankungen Standard und der Behandlung mit Plasmapherese von der Wirkung her vergleichbar, aber breiter verfügbar, einfacher zu…

Schlagworte

PLASMAPHERESE THERAPIE GUILLAIN-BARRE-SYNDROM ANTIKÖRPER REHABILITATION LÄHMUNG POLYRADIKULONEUROPATHIE OPHTHALMOPLEGIE SYNDROM PATIENTEN WIEDERAUFTRETEN LEBEN DIFFERENTIALDIAGNOSE ZEIT KRANKHEIT CAMPYLOBACTER