CareLit Fachartikel

Verlauf und Schweregrad der Dysarthrie bei Patienten mit progressiver supranukleärer Blickparese (PSP) und idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS)

Ziegler, W.; Lorenzl, S.; Levin, J.; Löper, M. L.; Ostwald, A.; Hinterberger, K.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 11 · S. 247 bis 253

Dokument
107364
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Ziegler, W.; Lorenzl, S.; Levin, J.; Löper, M. L.; Ostwald, A.; Hinterberger, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
247 bis 253
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die Syndrome der Progressiven Supranukleären Blickparese (PSP) und des idiopathischen Parkinsonismus (IPS) sind in frühen Krankheitsstadien diagnostisch nicht leicht zu differenzieren. Beide Erkrankungen gehen häufig mit einer Sprech-störung einher. Im vorliegenden Artikel wird daher diskutiert, welchen Beitrag die Dysarthrie zur Differentialdiagnose der beiden Erkrankungen leisten kann. F.s wurden 16 Patienten {9 PSP; 7 IPS) mit den »ßogenhausener Dysarthrieskalen (BoDyS)« [13], mit dem »Fragebogen zur Beeinträchtigung der Kommunikation als Folge zentraler Sprechstörungen« [19] sowie mit dem »Münchner-Verständl…

Schlagworte

STUDIE KOMMUNIKATION NEUROLOGIE REHABILITATION SYMPTOMATIK VERGLEICH DYSARTHRIE PATIENTEN BEWEGUNGSSTÖRUNGEN SPRECHSTÖRUNGEN DIFFERENTIALDIAGNOSE STIMMQUALITÄT PHONATION STIMME LEBEN LEBENSQUALITÄT