CareLit Fachartikel

Geschlechtsidentitätsstörungen im Kindesund Jugendalter

Beier, K. M.; Grüters-Kieslich, A.; Lehmkuhl, U.; Krude, H.; Goecker, D.; Körte, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2008 · Heft 11 · S. 834 bis 841

Dokument
107497
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Beier, K. M.; Grüters-Kieslich, A.; Lehmkuhl, U.; Krude, H.; Goecker, D.; Körte, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 105
Seiten
834 bis 841
Erschienen: 2008-11-28 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Geschlechtsidentitätsstörungen (GIS) können sich mit unterschiedlicher Ausprägung bereits ab dem frühen Kleinkindalter manifestieren; die Prävalenzrate bei Kindern und Jugendlichen liegt unter einem Prozent. GIS gehen häufig mit emotionalen und Verhaltensproblemen sowie einer hohen psychiatrischen Komorbidität einher und zeigen eine große Variabilität im Verlauf. Unterschiedliche theoriegeleitete Erklärungsund Therapieansätze, insbesondere frühzeitige hormonelle Interventionsstrategien, werden derzeit kontrovers diskutiert.

Schlagworte

SYMPTOMATIK ENTWICKLUNG MÄDCHEN THERAPIE PENIS ALTER IDENTITÄT GESCHLECHT TRAGEN KLEIDUNG BRUST GESCHLECHTSMERKMALE PRÄVALENZ VERHALTEN KONSENS LEITLINIEN