CareLit Fachartikel

Humane Papillornaviren

Michel, G.; · Hebamme.ch, Bern · 2009 · Heft 1 · S. 4 bis 5

Dokument
107544
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Michel, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 107
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Die Tumore sind meist gutartig und führen zur Warzenbildung an der infizierten Hautoder Schleimhautstelle. Wenn die Infektion im Genitaloder Analbereich erfolgt, kommt es zur Bildung von Genitalwarzen. Einige HPV-Typen können jedoch auch bösartige Veränderungen hervorrufen, insbesondere Gebärmutterhalskrebs (Zervix-karzinom) bei der Frau. Die Mehrheit der Zervixkarzinome (zirka 70%) wird durch die Hochrisiko-Typen 16 und 18 hervorgerufen, gefolgt von den Genotypen 31 und 33.

Schlagworte

SCHWEIZ SUIZID STERBEN PENIS INFEKTION FRAU KIND SCHIENEN LUNGE ELTERN LUFT DRUCK FRAUEN MÄNNER MENSCHEN EPITHELZELLEN