CareLit Fachartikel
Aus dem Takt
Georg, J.; · NovaCura, Bern · 2009 · Heft 1 · S. 18 bis 21
Dokument
107641
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zeit seines Lebens wechselt der Mensch zwischen Wachen und Schlafen, gesteuert und getaktet von inneren Uhren, die ihm freilaufend einen 25-Stunden-Tag bescheren würden. Darum muss er seine innere zeitliche Struktur täglich mit der auf 24 Stunden getakteten Aussenwelt abstimmen. Dabei helfen ihm Zeitgeber, von denen Bewegung, Licht und Sozialkontakte die wichtigsten sind. Gerät diese Synchronisation aus dem Takt, dann drohen zirkadiane Rhythmusschlafstörungen. Wie kann man diese Störungen bei alternden Menschen verstehen, erkennen und behandeln?
Schlagworte
THERAPIE
SCHLAF
DEMENZ
AKTIVITÄT
ERNÄHRUNG
MOBILITAET
TEMPERATUR
NEURONEN
MENSCHEN
VERHALTEN
ERREGUNG
PFLEGEDIAGNOSE
FURCHT
HIRNRINDE
BLINDHEIT
CHECKLISTE