CareLit Fachartikel

Essen anreichen ist eine Kunst, die man lernen kann

Staude, B.; · Heim und Pflege, Kulmbach · 2009 · Heft 1 · S. 26 bis 28

Dokument
107661
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heim und Pflege, Kulmbach
Autor:innen
Staude, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 40
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
0941-8172
DOI

Zusammenfassung

Bei Menschen mit Schluckstörungen ist die Nahrungsaufnahme problematisch oder sogar gefährlich -umso mehr, wenn das Essen angereicht werden muss. Einige einfache Maßnahmen helfen schon viel. Essen ist soziale Handlung und vermittelt sinnlichen Genuss. Menschen mit einer Schluckstörung haben jedoch selten Spaß am Essen und Trinken, das häufige Husten ist unangenehm und macht Angst. Die Menschen schränken die Nahrungsaufnahme auf ein Mindestmaß ein, drohen in eine Mangelernährung zu rutschen. Muss das Essen angereicht werden, benötigen die Pflegekräfte oftmals sehr viel Zeit hierfür - das belastet beide Seiten.

Schlagworte

ESSEN PFLEGE KÜCHE KOPF HALS KUNST TRINKEN SCHLUCKSTÖRUNGEN MENSCHEN HUSTEN ZEIT SICHERHEIT BERATUNG SEHEN RIECHEN MUND