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Fahreignung nach neurologischen Erkrankungen: Eine quantitative Analyse

Karbe, H.; Jacobs, U.; Küst, J.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2008 · Heft 12 · S. 293 bis 298

Dokument
107666
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Karbe, H.; Jacobs, U.; Küst, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2008
Jahrgang 14
Seiten
293 bis 298
Erschienen: 2008-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Neurologische Erkrankungen können auf unterschiedliche Art und Weise die Fahrcignung des Betroffenen einschränken, wodurch Barrieren für die Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben entstehen. Wie viele neurologisch erkrankte Personen in welchem Ausmaß durch Einschränkungen der Fahreignung betroffen sind, ist aufgrund fehlender epidemio-logischer Daten nicht bekannt. In der vorliegenden Untersuchung wurden an einer konsekutiven Stichprobe neurologischer Patienten das Ausmaß der Fahreignungscinschränkungen sowie deren Auswirkungen auf die berufliche Reintegration erfasst. Ergänzend wurden die Ursachen der mange…

Schlagworte

BEURTEILUNG GRUPPE ARBEITSPLATZ REHABILITATION UNTERNEHMEN NEUROLOGIE SCHÄDELHIRNTRAUMA PATIENTEN KRAFTFAHRZEUGE DEUTSCHLAND DIAGNOSTIK AUFMERKSAMKEIT WAHRNEHMUNGSSTÖRUNGEN ES MÄNNER FRAUEN