CareLit Fachartikel

Plötzlicher Herztod bei jungen Menschen durch kardiale Gendefekte

Bratzke, H.; Pitschner, H.-F.; Neumann, T.; Kiehne, N.; Kauferstein, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 41 bis 47

Dokument
107709
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bratzke, H.; Pitschner, H.-F.; Neumann, T.; Kiehne, N.; Kauferstein, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
41 bis 47
Erschienen: 2009-01-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

: In Europa ist der plötzliche Herztod eine der häufigsten Todesursachen. Obwohl dies im Wesentlichen ältere Personen betrifft, erleiden in 5 bis 10 % dieser Fälle junge, anscheinend gesunde Personen einen Herztod. Bei Kleinkindern, Kindern und jungen Erwachsenen ist mit einem Auftreten von 1 bis 5 pro 100 000 Personen pro Jahr der plötzliche Herztod relativ selten. Dennoch sterben bis zu 7 000 asymptomatische Kinder in jedem Jahr in den USA, fast die Hälfte ohne vorherige Prodromi.

Schlagworte

STRESS JUGENDLICHER TOD MEDIZIN RISIKO EKG BERATUNG BETREUUNG AINS MENSCHEN EUROPA PERSONEN TODESURSACHE BRUGADA-SYNDROM ZEIT DEUTSCHLAND