CareLit Fachartikel
Zervixkarzinom Impfen, screenen oder beides? I Teil 2
Mühlhauser, I.; Fiiz, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2009 · Heft 2 · S. 59 bis 62
Dokument
107871
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Melanie Fiiz und Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser stellen die Methoden zur Behandlung von potenziell bösartigen Zellveränderungen im Bereich der Zervix vor. Doch wie lässt sich einer bösartigen Gewebsveränderung vorbeugen? Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vom März 2007 besagt dass generell alle Mädchen im Alter von zwölf bis 17 Jahren gegen HPV 16 und 18 geimpft werden sollten. Die Impfung ist prinzipiell eine mögliche Primärprävention für das Zervixkarzinom, kann aber eine Krebsfrüherkennungsuntersuchung derzeit nicht ersetzen
Schlagworte
IMPFUNG
GESUNDHEIT
MÄDCHEN
SCREENING
THERAPIE
MEDIZIN
INFEKTION
AINS
PRIMÄRPRÄVENTION
DEUTSCHLAND
FRAUEN
GEWEBE
LITERATUR
VORHERSAGE
ÄRZTE
RISIKO