CareLit Fachartikel

Transkranielle Magnetund Gleichstromstimulation

Paulus, W.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 2 · S. 143 bis 144

Dokument
108398
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Paulus, W.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
143 bis 144
Erschienen: 2009-02-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nicht invasive Hirnstimulationsverfahren wie die transkranielle Gleichstromoder die transkranielle Magnetstimulation (TMS), haben in den vergangenen Jahren zunehmende Bedeutung in der Diagnostik und Therapie neuropsychiatrischer Erkrankungen erhalten. Mit ihnen lassen sich kortikale Neuronenverbände erregen. TMS benutzt hochintense, etwa 1 Tesla starke gepulste Magnetfelder, um - anders als dies mit ultrakurzen Stromreizen möglich ist - schmerzfrei Elektrizität durch den intakten Schädel zu transferieren, somit indirekt Stromflüsse im Gehirngewebe und hierüber neuronale Aktionspotenziale auszulösen. Wenn man TMS…

Schlagworte

THERAPIE VERGLEICH TAGUNG ANTIDEPRESSIVA EPILEPSIE FORSCHUNG DIAGNOSTIK ELEKTRIZITÄT SCHÄDEL ROLLE NEUROPHYSIOLOGIE ZULASSUNG PATIENTEN BEURTEILUNG SCHMERZ NEUROCHIRURGIE