CareLit Fachartikel
Zolpidem beim apallischen Syndrom
Liepert, J.; Kaps, M.; Schuko, S.; Biller, A.; Manzl, G.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2009 · Heft 2 · S. 23 bis 27
Dokument
108631
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das apallische Syndrom stellt eine der schwersten Funktionsstörungen des Gehirns dar. Je nach Ursache kommt es in 15-90% der Fälle zumindest zu einer partiellen Remission. Dennoch gelingt es einem Teil der Betroffenen nicht, ein fortgeschrittenes Remissionsstadium zu erreichen. Seit 2000 wurden insgesamt vier Fälle berichtet, bei denen es unerwarteter Weise unter der Einnahme des Hypnotikums Zolpidem zu einem vorübergehenden Erwachen kam.
Schlagworte
WIRKUNG
THERAPIE
REHABILITATION
NEUROLOGIE
BENZODIAZEPINE
BEOBACHTUNG
PATIENTENUEBERLEITUNG
MORTALITÄT
SYNDROM
PATIENTEN
PUBLIKATIONEN
ZOLPIDEM
ES
BEURTEILUNG
SÜDAFRIKA
WASSER