CareLit Fachartikel

Die Gesamtevidenz sollte berücksichtigt und bewertet werden

Lützelberger, U.; Banik, N.; Strohmeyer, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2009 · Heft 2 · S. 237 bis 239

Dokument
108760
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Lützelberger, U.; Banik, N.; Strohmeyer, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 106
Seiten
237 bis 239
Erschienen: 2009-02-13 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die selektive Berücksichtigung ausschließlich kontrollierter randomisierter Studien bei der Nutzenbewertung verzögert oder verhindert den Zugang zu potenziell nützlichen Medikamenten. Das hat Konsequenzen, sowohl für die Arzneimittelforschung als auch für den Patienten.

Schlagworte

EVIDENCE-BASED MEDICINE ARZNEIMITTEL VERGLEICH ZEIT PRÄVENTION BEURTEILUNG INDUSTRIE FORSCHUNG BIOSTATISTIK DEUTSCHLAND ZULASSUNG LEBENSQUALITÄT GESUNDHEIT PATIENTENZUFRIEDENHEIT METHODIK PRAXIS