CareLit Fachartikel

Aufgabenspezifisches Training mit Restriktion des Rumpfes

ROSCHKA, S.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2009 · Heft 3 · S. 28 bis 30

Dokument
108794
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
ROSCHKA, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 48
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Anhand der Zusammenfassungen von Studien möchten Herausgeber und Redaktion in loser Folge unsere Leserinnen mit den Ergebnissen von Therapiestudien bekannt machen, die für die Ergotherapie relevant sind. Der aktuelle Beitrag befasst sich mit einer neurologischen Fragestellung. Schlaganfallbetroffene mit Hemiparese führen meist Kompensationsbewegungen des Rumpfes aus, um mit der betroffenen Hand Gegenstände zu erreichen oder zu platzieren. Führt eine Verhinderung dieser Rumpfbewegungen im Aufgabenspezifischen Training zu besseren Armfunktionen?

Schlagworte

STUDIE TRAINING HEMIPARESE BEURTEILUNG GRUPPE HAND REHABILITATION FORSCHUNG ERGOTHERAPEUTEN ERHOLUNG PERSONEN SKAPULA MUSKELN LITERATUR BÜCHER Ergotherapie & Rehabilitation