CareLit Fachartikel

Warum werden Heimbewohner immobil?

Reuther, S.; Abt-Zegelin, A.; · Pro Alter, Köln · 2009 · Heft 1 · S. 23 bis 27

Dokument
108881
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Reuther, S.; Abt-Zegelin, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 41
Seiten
23 bis 27
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Alte Menschen im Rollstuhl sind ein alltäglicher Anblick in einer Altenpflege-Einrichtung. Doch ist es wirklich ein unausweichliches Schicksal der Bewohnerinnen und Bewohner, auf Dauer „ortsfixiert zu sein? Könnten diese Menschen nicht wieder mobilisiert werden? Und welche Rolle können die Pflegenden dabei spielen? Diesen Fragen sind Dr. Angelika Abt-Zege-lin und Sven Reuther vom Institut für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke in einem Projekt zur „lebensnahen Integration ortsfixierter älterer Menschen nachgegangen.

Schlagworte

MOBILITÄT KRANKENTRANSPORTMITTEL PFLEGE DOKUMENTATION EINRICHTUNG ZEIT HEIMBEWOHNER MENSCHEN ROLLE DEUTSCHLAND ALTENPFLEGE LITERATUR ES IMMOBILISIERUNG PERSONEN KRANKHEIT